Kurz zum Flug und dem Umsteigen in Dublin/Irland: Der Security Check in Frankfurt war nicht wirklich auffällig. In Dublin sah es schon anders aus. Den blauen Zettel musste man schon vor Ort ausfüllen (im Gegensatz zum letzten Mal im Flieger von Madrid aus). In Dublin sind auch US-Bedienstete (Homeland Security) im Einsatz, die in den üblichen Kabinen nach Aufenhaltsgrund und gern auch nach mehr fragen. Mittlerweile haben sie neben dem Fingerabdruck-Scan auch Logitech Webcams (9000er Serie) im Einsatz um noch ein minder freiwilliges Foto vom Einreisenden zu schießen. Bei Personen, die in letzter Zeit bereits eingereist sind, ist das Prozedere entspannter (nur eine Hand am Scanner). Bei Christin hat sich bekanntlich der Nachname geändert und so durfte sie noch mal das komplette Programm durchmachen. Beim Check-In wurde dann auch noch schön die Adresse vom blauen Zettel übernommen (Wohnort meiner Schwester). Ehepaare/Familien müssen auch nur einen blauen Zettel ausfüllen.
Immerhin muss man so das Prozedere nicht noch mal auf US-Boden wiederholen. Weniger erfreulich verlief dann das Abholen des Mietwagens. Vermeintlich günstig von Deutschland aus bei Alamo (
www.alamo.com) gebucht, wurde beim Betrachten unserer Kofferanzahl dem Verkäufer schnell klar, dass wir mit dem Mid-Size-SUV ja keinesfalls ausreichend unterwegs wären. Ebenfalls kostet ein weiterer hinterlegter Fahrer weitere 10$ am Tag und die höhere SUV-Klasse würde fast auch noch mal den Preis, den wir bereits bezahlt haben, aufrufen. Steffens Kommentar, dass man für den Kurs ein Auto in Deutschland erwerben könnte hat scheinbar gegriffen. Nach ein wenig Verhandlung und Zweifel unsererseits konnten wir dann samt EZ-Pass und einem geupgradeten SUV für rund 270 $ on-top mit Zähneknirschen vom Hof rollen. Aus so was lernt man. Aber wir lassen uns nicht ärgern. Nach dem obligatorischen Warm-up-Kauf von Skiddles und nem leckeren Pale Ale gehts durch zwei Bundesstaaten weiter zum Schwesterchen.
NERDNOTE: Natürlich konnten wir es uns nicht nehmen lassen, auch Dank endlich mehr oder weniger gedeckeltem EU-Daten-Roaming in Dublin am Airport sowie in Boston mit Gowalla einzuchecken. Spätestens morgen früh geht es dann in den nächsten Best-Buy, um die beste Daten Option für uns auszuloten. Aktuelle Überlegung: T-Mobile unlimited ein Monats Dingens Karte in den Mifi und damit gefühlt 3 iPhones, 2 iPads und weitere Gerätschaft versorgt. We’ll see.
Soviel zum ersten Tag bis hierhin.
Viele Grüße der Flo

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